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Spatenstich für „Holzmarkt 51“ – ein neues Quartier für Berlin

Spatenstich mit (v. l.) Andreas Kimling, Technischer Regionalleiter Hochbau Region Ost, PORR GmbH & Co. KGaA ZNL Berlin Hochbau; Dr. Johannes Kleinsorg, Vorsitzender des Vorstands der Berliner Bäder-Betriebe; Caroline Oelmann, Geschäftsführerin der Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH; Stefan Evers, Bürgermeister und Senator für Finanzen sowie Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt; Marie Rupprecht, Vorständin der Berliner Bäder-Betriebe; Alf Aleithe, Geschäftsführer der Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH; Franziska Becker, Staatssekrtärin für Sport in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport; Britta Steffen, Ehrengast und Olympiasiegerin und Schwimmweltmeisterin
 
Spatenstich für „Holzmarkt 51“ – ein neues Quartier für Berlin
Ein besonderer Tag für Berlin-Friedrichshain: Mit dem feierlichen Spatenstich ist der Startschuss für unser Projekt „Holzmarkt 51“ gefallen.

Auf dem rund 6.300 m² großen Areal der ehemaligen Schwimmhalle an der Holzmarktstraße entsteht ein urbanes Quartier, das öffentliche Infrastruktur, Wohnen, Arbeiten und Freiraum miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht die neue öffentliche Schwimmhalle. Ergänzt wird sie durch rund 375 Apartments für Studierende, öffentlich zugängliche Frei- und Dachflächen sowie rund 6.100 m² Gewerbeflächen mit modernen Büros und Raum für kieznahes Gewerbe.

Besonders freut uns, dass mit „Holzmarkt 51“ zwei landeseigene Unternehmen gemeinsam zeigen, welches Potenzial in innerstädtischen Flächen steckt: Mehr Schwimmangebote, dringend benötigter Wohnraum und neue Arbeits- und Aufenthaltsorte werden an einem Ort zusammengeführt. Das Quartier ermöglicht eine spürbare Ausweitung des Schwimmangebots und eine Entlastung des Wohnungsmarkts. Zudem bildet es einen neuen, lebendigen Ort für die Bevölkerung der umliegenden Stadtteile.

Zum Spatenstich durften wir zahlreiche Gäste begrüßen – darunter die Doppelolympiasiegerin und mehrfache Weltmeisterin Britta Steffen, die als Patin des geplanten Schwimmbads den besonderen Stellenwert des Schwimmsports unterstrich. Außerdem den Bürgermeister und Senator für Finanzen sowie Senator für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt, Stefan Evers, die Berliner Staatssekretärin für Sport, Franziska Becker sowie die beiden Geschäftsführer der berlinovo Alf Aleithe und Caroline Oelmann sowie Dr. Johannes Kleinsorg, Vorsitzender des Vorstands der Berliner Bäder-Betriebe.

„Holzmarkt 51 ist eines der spannendsten Stadtentwicklungsprojekte. Gemeinsam mit den Berliner Bäder-Betrieben schaffen wir ein urbanes Quartier, das sich in die Nachbarschaft einfügt und dabei weit über die Grundstücksgrenzen hinaus wirkt. Die Verbindung von Sport, Wohnen und Arbeiten sowie öffentlichen Freiräumen schafft einen lebendigen Ort für den Kiez und zugleich einen nachhaltigen Mehrwert für die gesamte Stadt,“ erläutert Alf Aleithe, Geschäftsführer der Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH:

Wir freuen uns, dieses wichtige Stück Berliner Stadtentwicklung als Eller + Eller Architekten mitzugestalten – und darauf, zu sehen, wie aus dem Entwurf ein neuer lebendiger Ort für Berlin wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spatenstich für Max Planck Institut – Bund + Landesregierung NRW investieren in neues Forschungszentrum gegen Cyberangriffe

 

Namhafte Gäste wie Ina Brandes, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Simone Schwanitz, Generalsekretärin der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Dr. Martin Stratmann, Präsident a.D. der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Dr. Günter Meschke, Prorektor der @Ruhr-Universität Bochum, Gaby Schäfer, Oberbürgermeisterin der @Stadt Bochum, Prof. Dr. Christof Paar, Gründungsdirektor, und Erasmus Eller beteiligten sich tatkräftig am Spatenstich für den Neubau des Max Planck Institute for Security and Privacy (MPI-SP) von Eller+Eller Architekten.

In Zeiten fortschreitender Digitalisierung und wachsender Cyberkriminalität wird das MPI-SP das wissenschaftliche Zentrum für IT-Sicherheit für Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen. Die Aufgaben des Instituts umfassen Spitzenforschung zu Cybersicherheit, Kryptografie, IT-Systemsicherheit und den rechtlichen, ökonomischen und sozialen Aspekten von Sicherheit und Privatsphäre.

Der Neubau des MPI-SP ist Teil eines neuen Exzellenzclusters in der Wissenschaftsstadt Bochum, das mit Nachbarn wie dem Zentrum „Think“, dem Institut für Informatik und dem Forschungszentrum „ZESS“ der Ruhr-Universität Bochum auf dem ehemaligen Opel-Areal entsteht.

„Ein altes Industriegelände wird zur Heimat für die internationale Spitzenforschung! Auf dem alten Opel-Gelände werden künftig weltweit führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Grundlagenforschung zur Cybersicherheit betreiben – einem der großen Zukunftsthemen, das das Leben aller Menschen unmittelbar betrifft,” betonte Ina Brandes, NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft.

Mit dem Spatenstich am 21. Oktober beginnt der Bau für das 2019 gegründete Max-Planck-Insititute for Security and Privacy (MPI-SP) auf dem ehemaligen Opel-Areal in Bochum. Auf knapp 14.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche entstehen Büros, Labore und ein Hörsaal. Der Neubau wird ein energieeffizienter, hochmoderner Arbeitsplatz sein, in dem Forscher:innen aus den Ingenieur- und den Sozialwissenschaften interdisziplinär zusammenarbeiten. Vernetzte Arbeitswelten unterstützen sechs Abteilungen und zwölf Forschungsgruppen beim kollaborativen Wissensaustausch sowohl institutsintern als auch mit externen Forschergruppen. Büroflächen, Verhaltens- und Elektroniklabore, ein Seminarbereich mit einem Hörsaal für 200 Personen sowie eine Cafeteria ermöglichen themenfokussiertes Arbeiten als auch Interaktion und Kommunikation.

„Der Neubau des MPI-SP wird Wissenschaftler:innen nicht nur einen Raum zum Arbeiten bieten, sondern auch einen Ort, mit dem sie sich identifizieren können. 350 Mitarbeiter:innen profitieren von den ausgedehnten Gemeinschafts-, Funktions- und Sonderbereichen im Erdgeschoss, die die Zusammenarbeit und die interdisziplinäre Forschung fördern,“ erläutert Erasmus Eller, Architekt und Geschäftsführer Eller + Eller Architekten mit seinem Team Gerald Ollig, Bettina Gerlach, Louisa Wetzstein, Chang-Ye Ho, Bakir Hajrovic und Jörg Hirschfeld.

 

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