Die 2016 bezogene Hauptverwaltung der renommierten Steuer- und Wirtschaftsprüfungskanzlei Flick Gocke Schaumburg am südlichen Ende der Bonner Museumsmeile ist für etwa 750 Mitarbeiter konzipiert.
Das von der Hessenwaldschule erarbeitete Lernkonzept sieht eine „fraktale Schule“ vor, bei der räumlich differenzierte Jahrgangsbereiche den Schülern einen eigenständigen Identifikationsraum bieten sollen. Davon ausgehend basiert unser Konzept auf drei Baukörpern, die jeweils zwei Jahrgangsbereiche beherbergen.
Auf der ehemaligen Freifläche am Truman Plaza in Berlin-Dahlem wurde für Stofanel mit „Fünf Morgen Berlin“ ein Wohnquartier mit 130 Wohneinheiten entwickelt, welches durch seine Lage die Vorteile von städtischem Wohnen und großen Grün- und Wasserflächen in sich vereint.
Der Neubau der Schulmensa wurde im Rahmen eines Investitionsprogramms der Stadt Aachen realisiert, um die Übermittagsbetreuung im Rahmen der Schulzeitverkürzung (G8) zu ermöglichen.
Das markante und unter Denkmalschutz stehende, ehemalige WestLB-Gebäude in Dortmund konnte durch die behutsame Sanierung und den Umbau zu einem Ärztezentrum vor dem bereits drohenden Verfall gerettet werden.
Im Wettbewerb für den Neubau der German Law School in Wiesbaden wurde der Beitrag von Eller + Eller Architekten mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Das Gebäude ergänzt die Dreiflügelanlage des Solitärbaus und schließt die Blockstruktur.
Für die etwa 1.200 Mitarbeiter der ukrainischen Hauptverwaltung wurde für die expandierende Metro-Handelskette ein Bürogebäude in Kiew geplant. Es handelt sich um eine Kammstruktur mit vier fünfgeschossigen Gebäuderiegeln. Im Erdgeschoss sind Sonderbereiche wie Atrium, Besprechungs- und Trainingsräume, Showrooms sowie ein Restaurant untergebracht.
Das Anfang der 1960er Jahre entstandene und inzwischen unter Denkmalsschutz stehende „Haus der Berliner Festspiele“ wurde von 2009 bis 2011 umfassend saniert, modernisiert und für den modernen Theaterbetrieb fit gemacht.
Für die Headquarter von Siemens und Sistema Gals entstanden an einer der großen Einfallstraßen ins Moskauer Zentrum zwei 110 m hohe, 27-geschossige Hochhäuser mit einem gemeinsam genutzten 5-geschossigen Sockelgebäude.
Die schnelle Expansion der Handelskette Metro in Osteuropa erforderte eine Zentrale mit insgesamt 1.050 Mitarbeitern in der rumänischen Hauptstadt Bukarest. Das kammförmige Gebäude besteht aus einem 110 Meter langen Längsbau und drei angrenzenden Querteilen, alle bis zu fünf Stockwerke hoch mit einem zusätzlichen Untergeschoss für die Tiefgarage.
Die chinesische Zentrale der Haniel Gruppe war bis 2007 auf mehrere Standorte in Shanghai verteilt. Die Zusammenlegung aller Arbeitsplätze die 37. Etage des Bund Center erfolgte nach einer Planungs- und Ausführungszeit von nur 6 Wochen. Das Büro mit einer Gesamtfläche von 800 m² folgt westeuropäischem Standard.
Die beiden markanten Hochhäuser in innerstädtischer Lage der ukrainischen Hauptstadt erreichen mit ihren 46 Etagen eine Höhe von 192 m. Neben der überwiegenden Büronutzung gibt es im verbindenden Sockelbereich eine 5-geschossige Shopping Mall, mit Sportangeboten, Schwimmbad und Restaurants sowie 6 unterirdische Parkebenen.
Die Metro AG zählt zu den führenden weltweit agierenden Handelsketten. Durch ihr explosionsartiges Wachstum wurde der Bau einer Hauptverwaltung in Moskau erforderlich.
Der 6-geschossige Neubau für 700 Mitarbeiter besteht aus zwei gegeneinander versetzten Baukörpern, die ein zentrales Atrium einfassen.
Ein luxuriöses Sportresort für den Ganzjahresbetrieb ist im Ort Stepanovo 70 km außerhalb von Moskau geplant. Neben einem 5-Sterne-Hotel sollen Cottages, Gastronomie und Sportanlagen entstehen, die sich um einen zentralen Platz und an einem naturnahen See gruppieren.
Der Ideenwettbewerb hatte das Ziel, einen städtebaulichen Rahmenplan für die „Museumshöfe“ in Berlin und die Einbindung in das urbane Umfeld zu entwickeln; insbesondere die Bezüge zur benachbarten Museumsinsel. Planerisch zu bearbeiten war der Neubau ein wissenschaftlichen Kompetenzzentrums der Staatlichen Museen zu Berlin.
Kaum ein deutsches Landesparlament wird in der öffentlichen Wahrnehmung so mit seiner Architektur in Verbindung gebracht wie der Landtag NRW mit seinem ikonischen Gebäude am Düsseldorfer Rheinufer. Bis heute betreuen wir an dem 1988 fertiggestellten Komplex den Erhalt und die Transformation durch viele Um- und Erweiterungsbauten.
Über 20 Jahre nur als Parkplatz genutzt, erhielt die brach liegende Fläche des Alten Bushofes wieder eine angemessene Urbanität. Der Neubau eines Hotels, eines Bürogebäudes sowie eines nutzungsgemischten Gewerbe- und Bürogebäudes konnte als neues Quartier die städtebauliche Lücke an einer wichtigen Einfallsstraße in die Aachener Innenstadt schließen.
Nach dem Fall der Mauer wurde für das erste gesamtdeutsche Kulturprojekt ein neuer Standort notwendig: Als Sitz der Dauerausstellung wurde das historische Zeughaus in Berlins Mitte festgelegt, und ein Neubau für Wechselausstellungen auf einem angrenzenden Grundstück bald beschlossen. 1996 wurde I. M. Pei mit der Planung dieses Erweiterungsbaus beauftragt.
Das Bundesministerium für Justiz hat seinen Sitz in einem Ensemble aus mehreren historischen Bauwerken und Innenhöfen. Die vorgefundene Substanz konnte durch behutsame Sanierung und Ergänzung erhalten und miteinander in Beziehung gesetzt werden.
Die Ludwig Galerie im klassizistischen Schloss Oberhausen wurde im Auftrag des Sammlerehepaares Peter und Irene Ludwig von uns als Generalplaner umgebaut und saniert. Die Galerie zählt seit der Neukonzeption im Jahr 1998 zu den international renommierten Ausstellungshäusern im Ruhrgebiet.