In Berlin-Friedrichshain entsteht ein urbaner Mixed-Used-Komplex, der moderne Arbeitswelten, studentisches Wohnen, Nahversorgung für den Kiez und ein Bezirksschwimmbad in einem Projekt vereint.
Das 2019 gegründete Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre erhält ein eigenes Gebäude. Auf der Entwicklungsfläche des ehemaligen Opel-Werkes in Bochum planen Eller + Eller Architekten mit Meyer Architekten einen 12.000 qm großen Neubau in der Wissenschaftsstadt Bochum.
Das neue Boardinghouse hat eine zentrale Lage in der belebten Düsseldorfer Innenstadt. Mit insgesamt 42 Apartments und Studios auf 7 Etagen bietet es bis zu 98 Gästen ein komfortables Umfeld für den längeren Aufenthalt in der Landeshauptstadt.
Das MIZAL besetzt einen prominenten Platz an der Einfahrt zum Düsseldorfer Medienhafen. Als moderner Bürocampus folgt das Projekt dem Leitgedanken des offenen und kommunikativen Arbeitens. Eine Besonderheit ist die wartungsfreie, deutschlandweit größte Closed-Cavity-Fassade
270 Mitarbeiter sollen in dem Neubau des Helmholtz-Zentrums Berlin Grundlagenforschung für innovative Technologien der Energieforschung betreiben. Das Verfügungsgebäude soll den Wilhelm-Conrad-Rönten-Campus in Berlin-Adlershof um ca. 3.800 qm Laborflächen und ca. 3.100 qm Büroflächen ergänzen und für einen regelmäßigem Wechsel der Nutzer optimiert sein.
Das Robert-Koch-Forum in Berlin wird saniert und zur Hochschule umgebaut. Die Hertie School of Governance zieht als Hauptmieter in das historische Gebäude am Spreeufer im Berliner Regierungsviertel ein.
Der DATEV Campus ist eine Weiterentwicklung der klassischen Campusanlage. Die üblicherweise räumlich getrennten Funktionsbereiche werden übereinander logistisch und szenographisch geschichtet und erhalten über so neu definierte Wegebeziehungen zusätzliches Potenzial für Kommunikation, Interaktion und Kollaboration.
Pandion schafft mit diesem Bürogebäude einen städtebaulichen Pionier der Arbeitswelten in einem bisher für diese Nutzung wenig erschlossenen Gebiet, dies ist zugleich eine Chance für die Nachbarschaft, als auch eine Herausforderung. Die Architektur unterstützt und fördert Motivation, Kommunikationsfähigkeit, Kreativität, Teamgeist und soziale Kompetenzen der Mitarbeiter.
Unser Beitrag zu diesem internationalen Wettbewerb denkt die Landeshauptstadt in die Zukunft. Wie könnte Düsseldorf in 30 Jahren aussehen? Die Stadt muss sich nicht neu erfinden. Sie kann die internationale Bedeutung seiner vielfältigen Lebensqualität weiter in den Mittelpunkt stellen, wenn die einzigartigen Qualitäten klar herausgestellt und gestärkt sind.
Gegenstand des Planungswettbewerbs war der Neubau von mehreren Bürogebäuden auf dem zukünftigen Campus Südost der Leipziger Stadtwerke sowie die freiraumplanerische Gestaltung des Campus unter Beachtung von zum Teil denkmalgeschützten Bestandsgebäuden.
Das sechsgeschossige Bürogebäude für Siemens befindet sich flughafennah im Frankfurter Stadtbezirk „Gateway Gardens“. Mit seinem offenen, kommunikativen, flexiblen Charakter schafft es eine moderne Arbeitswelt für Büroarbeit, Konferenz und Weiterbildung.
Eine zentrale Treppenskulptur verbindet alle Geschosse; um sie herum wird die ganze Arbeits- und Kommunikationswelt aufgebaut.
Der Urban Campus folgt konsequent dem All-in-one-Prinzip, das Innovationsgeist, Kommunikation und Work-Life-Integration fokussiert: Von nachhaltiger Bauweise und Mobilität über smarte Workspaces bis hin zu Fitnessangeboten, Wellbeing und Kinderbetreuung. So fördert der Urban Campus Teamgeist,
Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität.
Wie kann der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen in einer sich nachhaltig ändernden und international vernetzten Arbeitswelt? Welche Raumtypologien unterstützen eine flexible und kollaborative Unternehmensorganisation? Nach dem Gewinn eines von Viessmann ausgelobten Wettbewerbs gingen wir diesen Fragen in mehreren Workshops mit Mitarbeitern des Unternehmens nach.
Der Campus im Berliner Nordhafenpark ist als moderne Arbeitswelt einer Corporate Architecture konzipiert. Alle Arbeitsplätze schaffen ein multifunktionales Angebot mit einer Vielzahl an individuellen, gemeinsamen, offenen und geschlossenen Arbeitsbereichen, um das Miteinander zu fördern und gemeinsam innovatives Wissen zu generieren.
Das Verwaltungsgebäude aus dem Jahr 1965 wurde bei laufendem Betrieb saniert. Es hat 6 Geschosse und weist eine enorme Raumtiefe von ca. 40 Metern auf. Die vorgefundenen Zellenbüros wurden in ein modernes Großraumbüro mit flexiblen, offenen Innenzonen und ca. 1.000 Arbeitsplätzen umstrukturiert.
Das Theater Dortmund wurde während des Umbaus des Bestandsgebäudes und des Neubaus fortlaufend als Oper, Theater und Schauspielhaus genutzt. Die Werkstätten und Funktionsflächen wurden intern auf andere Räume verlagert und bei Bedarf extern ausgelagert.
Wie entwickelt und setzt man Rahmenbedingungen, damit die lebendige Durchmischung von Wohnen und Arbeiten in Häusern und im öffentlichen Raum erreicht wird? Dieser Wettbewerb für ein Grundstück in der Mitte Berlins setzte auf das Potenzial, einen neuen eigenständigen Stadtteil zu entwickeln und über seine stadträumliche und seine soziologische Prägung nachzudenken.
Der Bürocampus im Münchner Stadtteil Freimann wird in 4 Bauabschnitten mit insgesamt 83.000 m² BGF realisiert. Auf dem Baufeld A realisieren wir einen Block mit sieben Geschossen und einem vollflächig überbauten Erdgeschoss
Das Haus der Kulturen der Welt in Berlin wird von uns umfassend modernisiert und instandgesetzt. Das 1957 als Kongresshalle errichtete und von den Berlinern liebevoll „Schwangere Auster“ genanntes Gebäude wurde nach Teileinsturz, Wiederaufbau und Leerstand 1989 zum Haus der Kulturen der Welt umgewidmet, um den Dialog zwischen den Kontinenten zu fördern.