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Unternehmenszentrale/Campus der Leipziger Stadtwerke

Projekte

Wir sind als Stadtplaner, Architekten und Ingenieure in vielen Maßstäben zuhause, vom städtebaulichen Masterplan über den Bebauungsplan, die Entwurfs- und Werkplanung bis hin zum Detail. Doch der in unserer Arbeit dominierende Maßstab ist der Mensch als Nutzer der gebauten Umwelt. Wir planen und bauen als Menschen für Menschen.

Moderne Arbeitswelten bilden einen typologischen Schwerpunkt unserer Arbeit,  in Verwaltungs- und Bürogebäuden, Geschäftshäusern und Regierungsbauten. Eine ebenso große Expertise weisen wir im Bereich von Museen und Kulturbauten, Hotels und Wohnungsbauten sowie bei Sanierungen im Bestand auch unter erhöhten Denkmalschutzauflagen auf. Zudem sind wir in infrastrukturellen und städtebaulichen Projekten erfolgreich. Unsere Projekte vereint eine besondere Aufmerksamkeit auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.

Da unsere Internetseite sich noch im Aufbau befindet, haben wir aus den vergangenen 20 (von insgesamt fast 60) Jahren Berufserfahrung einige uns in ihrer ganzen Bandbreite wichtige Referenzprojekte in einer Übersicht zusammengestellt. Individuelle Projektdarstellungen sind in Vorbereitung.

Das Mizal besetzt einen prominenten Platz an der Einfahrt zum Düsseldorfer Medienhafen. Als moderner Bürocampus folgt das Projekt dem Leitgedanken des offenen und kommunikativen Arbeitens. Eine Besonderheit ist die wartungsfreie, deutschlandweit größte Closed-Cavity-Fassade.

Unser Beitrag zu diesem internationalen Wettbewerb denkt die Landeshauptstadt in die Zukunft. Wie könnte Düsseldorf in 30 Jahren aussehen? Die Stadt muss sich nicht neu erfinden. Sie kann die internationale Bedeutung seiner vielfältigen Lebensqualität weiter in den Mittelpunkt stellen, wenn die einzigartigen Qualitäten klar herausgestellt und gestärkt sind.

Die 2016 bezogene Hauptverwaltung der renommierten Steuer- und Wirtschaftssprüfungskanzlei Flick Gocke Schaumburg am südlichen Ende der Bonner Museumsmeile ist für etwa 750 Mitarbeiter konzipiert.

Der Urban Campus folgt konsequent dem All-in-one-Prinzip, das Innovationsgeist, Kommunikation und Work-Life-Integration fokussiert: Von nachhaltiger Bauweise und Mobilität über smarte Workspaces bis hin zu Fitnessangeboten, Wellbeing und Kinderbetreuung. So fördert der Urban Campus Teamgeist,
Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität.

Der Campus im Berliner Nordhafenpark ist als moderne Arbeitswelt einer Corporate Architecture konzipiert. Alle Arbeitsplätze schaffen ein multifunktionales Angebot mit einer Vielzahl an individuellen, gemeinsamen, offenen und geschlossenen Arbeitsbereichen, um das Miteinander zu fördern und gemeinsam innovatives Wissen zu generieren.

LPH 1-5, 2017-2023. BGF 52.000 m2. Auftraggeber: CODIC Development

 

Zukunft

gestalten

 

Das Schokoladenmuseum zeigt anschaulich den gesamten Prozess vom Wachstum der Kakaobohne bis zum fertigen Schokoladenprodukt. Durch Umbau und Erweiterung des ehemaligen Zollhofs entstand am prominent gelegenen Entrée des Kölner Rheinauhafens ein außergewöhnlich erfolgreiches Museum mit jährlich 600.000 Besuchern.

Das von der Hessenwaldschule erarbeitete Lernkonzept sieht eine „fraktale Schule“ vor, bei der räumlich differenzierte Jahrgangsbereiche den Schülern einen eigenständigen Identifikationsraum bieten sollen. Davon ausgehend basiert unser Konzept auf drei Baukörpern, die jeweils zwei Jahrgangsbereiche beherbergen.

In prominenter Lage ensteht am Berliner Spreeufer ein markantes, neungeschossige Gebäude mit einer Mischnutzung aus Hotel mit 167 Zimmern, etwa 70 Mietwohnungen sowie einer Gastronomie in attraktiver Flusslage unmittelbar am East Side Park und der East Side Gallery.

Das neue Boardinghouse hat eine zentrale Lage in der belebten Düsseldorfer Innenstadt. Mit insgesamt 42 Apartments und Studios auf 7 Etagen bietet es bis zu 98 Gästen ein komfortables Umfeld für den längeren Aufenthalt in der Landeshauptstadt.

 

Ver­antwortung übernehmen:

Sozial

Ökologisch

Ökonomisch

 

Gegenstand des Planungswettbewerbs war der Neubau von mehreren Bürogebäuden auf dem zukünftigen Campus Südost der Leipziger Stadtwerke sowie die freiraumplanerische Gestaltung des Campus unter Beachtung von zum Teil denkmalgeschützten Bestandsgebäuden.

Die Ludwig Galerie im klassizistischen Schloss Oberhausen wurde im Auftrag des Sammlerehepaares Peter und Irene Ludwig von uns als Generalplaner umgebaut und saniert. Die Galerie zählt seit der Neukonzeption im Jahr 1998 zu den international renommierten Ausstellungshäusern im Ruhrgebiet.

Für den Neubau eines Geschosswohnungsbaus mit 84 Wohneinheiten in Düsseldorf-Flingern haben wir in unserem Wettbewerbsbeitrag ein modulares System entwickelt, das fünf unterschiedliche und sich über jeweils zwei Ebenen erstreckende Wohnungstypen vertikal und horizontal organisiert.

Im neuen Quartier „Grand Central“ werden neben drei Hochhäusern vorwiegend 6- bis 7-geschossige Gebäude umgesetzt. Das gesamte Viertel wird hauptsächlich durch Wohnnutzung geprägt.

Kaum ein deutsches Landesparlament wird in der öffentlichen Wahrnehmung so mit seiner Architektur in Verbindung gebracht wie der Landtag NRW mit seinem ikonischen Gebäude am Düsseldorfer Rheinufer. Bis heute betreuen wir an dem 1988 fertiggestellten Komplex den Erhalt und die Transformation durch viele Um- und Erweiterungsbauten.

In Duisburg-Ruhrort wurde das Gebäudeensemble von Haniel um einen Seniorenstift mit 80 Pflegeplätzen und einen integrativen Kindergarten ergänzt.

Der Bürocampus im Münchner Stadtteil Freimann wird in 4 Bauabschnitten mit insgesamt 83.000 m² BGF realisiert. Auf dem Baufeld A realisieren wir einen Block mit sieben Geschossen und einem vollflächig überbauten Erdgeschoss.

1. Preis Wettbewerb 2012. LPH 1- 8, 2012-2017. BGF 39.500 m2. Auftraggeber: Flick Gocke Schaumburg. DGNB Gold. MIPIM AR Future Projects Awards 2014 (Winner Offices) + Best of Office Interior 2016

Das Anfang der 1960er Jahre enstandene und inzwischen unter Denkmalsschutz stehende „Haus der Berliner Festspiele“ wurde von 2009 bis 2011 umfassend saniert, modernisiert und für den modernen Theaterbetrieb fit gemacht.

 

Erlebnisse schaffen

 

Auf dem Gelände des inzwischen vollständig zurück gebauten alten Friedrich-Engelhorn-Hochhauses E100 plant die BASF SE ein neues repräsentatives, 88 m hohes Hochhaus für etwa 600 Mitarbeiter. Das Projekt wurde 2016 als „overall winner“ sowie in der Kategorie „offices“ mit dem MIPIM AR Future Project Award ausgezeichnet.

Auf der ehemaligen Freifläche am Truman Plaza in Berlin-Dahlem wurde für Stofanel mit „Fünf Morgen Berlin“ ein Wohnquartier mit 130 Wohneinheiten entwickelt, welches durch seine Lage die Vorteile von städtischem Wohnen und großen Grün- und Wasserflächen in sich vereint.

Innerhalb eines mit einer Durchmischung und Verknüpfung von Wohnen, Arbeiten und Freizeit charakterisierten Ensembles von fünf im 19. Wiener Bezirk projektierten Hochhäusern steht dieses 88 m hohe Hotel-Hochhaus als Solitär frei neben den durch einen gemeinsamen Sockel verbundenen, anderen Wohnhochhäusern.

Das markante und unter Denkmalschutz stehende, ehemalige WestLB-Gebäude in Dortmund konnte durch die behutsame Sanierung und den Umbau zu einem Ärztezentrum vor dem bereits drohenden Verfall gerettet werden.

Das Bundesministerium für Justiz hat seinen Sitz in einem Ensemble aus mehreren historischen Bauwerken und Innenhöfen. Die vorgefundene Substanz konnte durch behutsame Sanierung und Ergänzung erhalten und miteinander in Beziehung gesetzt werden.

Der DATEV Campus ist eine Weiterentwicklung der klassischen Campusanlage. Die üblicherweise räumlich getrennten Funktionsbereiche werden übereinander logistisch und szenographisch geschichtet und erhalten über so neu definierte Wegebeziehungen zusätzliches Potenzial für Kommunikation, Interaktion und Kollaboration.

 

Kommunika­tion und Kolla­bo­ra­tion fördern

 

Das sechsgeschossige Bürogebäude für Siemens befindet sich flughafennah im Frankfurter Stadtbezirk „Gateway Gardens“. Mit seinem offenen, kommunikativen, flexiblen Charakter schafft es eine moderne Arbeitswelt für Büroarbeit, Konferenz und Weiterbildung. Eine zentrale Treppenskulptur verbindet alle Geschosse; um sie herum wird die ganze Arbeits- und Kommunikationswelt aufgebaut.

Als Generalplaner haben wir die Vertriebs- und Marketingzentrale der Turck Unternehmensgruppe realisiert. Ein dreigeschossiges Atrium verbindet die Flügel des U-förmigen Gebäudes. Der großzügige Empfangs- und Konferenzbereich öffnet sich zum grünen Park.

Wie kann der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen in einer sich nachhaltig ändernden und international vernetzten Arbeitswelt? Welche Raumtypologien unterstützen eine flexible und kollaborative Unternehmensorganisation? Nach dem Gewinn eines von Viessmann ausgelobten Wettbewerbs gingen wir diesen Fragen in mehreren Workshops mit Mitarbeitern des Unternehmens nach.

Das Verwaltungsgebäude aus dem Jahr 1965 wurde bei laufendem Betrieb saniert. Es hat 6 Geschosse und weist eine enorme Raumtiefe von ca. 40 Metern auf. Die vorgefundenen Zellenbüros wurden in ein modernes Großraumbüro mit flexiblen, offenen Innenzonen und ca. 1.000 Arbeitsplätzen umstrukturiert.

Über 20 Jahre nur als Parkplatz genutzt, erhielt die brach liegende Fläche des Alten Bushofes wieder eine angemessene Urbanität. Der Neubau eines Hotels, eines Bürogebäudes sowie eines nutzungsgemischten Gewerbe- und Bürogebäudes konnte als neues Quartier die städtebauliche Lücke an einer wichtigen Einfallsstraße in die Aachener Innenstadt schließen.

Der Neubau der Schulmensa wurde im Rahmen eines Investitionsprogramms der Stadt Aachen realisiert, um die Übermittagsbetreuung im Rahmen der Schulzeitverkürzung (G8) zu ermöglichen.

Das Haus der Kulturen der Welt in Berlin wird von uns umfassend modernisiert und instandgesetzt. Das 1957 als Kongresshalle errichtete und von den Berlinern liebevoll „Schwangere Auster“ genanntes Gebäude wurde nach Teileinsturz, Wiederaufbau und Leerstand 1989 zum Haus der Kulturen der Welt umgewidmet, um den Dialog zwischen den Kontinenten zu fördern.

 

Raum für Begegnung und Interaktion zur Verfügung stellen

 

Das Theater Dortmund wurde während des Umbaus des Bestandsgebäudes und des ca. 800 m² großen Neubaus fortlaufend als Oper, Theater und Schauspielhaus genutzt. Die Werkstätten und Funktionsflächen wurden intern auf andere Räume verlagert und bei Bedarf extern ausgelagert.

Im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland planen wir die Residenz der Deutschen Botschaft in Jakarta/Indonesien. Nach dem Gewinn des Wettbewerbes wurden wir mit der Generalplanung beauftragt.

Mit einer Höhe von 72 und 34 Metern markieren die beiden Wohntürme deutlich sichtbar die nordwestliche Ecke des neuen Areals im 19. Wiener Bezirk. Die facettenhafte Knickung der Fassaden führt zu einer Steigerung der Plastizität, mit über den Tages- und Sonnenverlauf lebendig wechselnder Wahrnehmung.

Das neue Wohnquartier ist Teil eines neu organisierten Kerngebiets mit breitem, öffentlich zugänglichen Grünstreifen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Berliner Alexanderplatz.

Wie entwickelt und setzt man Rahmenbedingungen, damit die lebendige Durchmischung von Wohnen und Arbeiten in Häusern und im öffentlichen Raum erreicht wird? Dieser Wettbewerb für ein Grundstück in der Mitte Berlins setzte auf das Potenzial, einen neuen eigenständigen Stadtteil zu entwickeln und über seine stadträumliche und seine soziologische Prägung nachzudenken.

Für einen Friseursalon in Berlin-Schöneberg haben wir unter Berücksichtigung denkmalgeschüzter Bereiche den Innenausbau geplant.

Pandion schafft mit diesem Bürogebäude einen städtebaulichen Pionier der Arbeitswelten in einem bisher für diese Nutzung wenig erschlossenen Gebiet, dies ist zugleich eine Chance für die Nachbarschaft, als auch eine Herausforderung. Die Architektur unterstützt und fördert Motivation, Kommunikationsfähigkeit, Kreativität, Teamgeist und soziale Kompetenzen der Mitarbeiter.

Nach dem Fall der Mauer wurde für das erste gesamtdeutsche Kulturprojekt ein neuer Standort notwendig: Als Sitz der Dauerausstellung wurde das historische Zeughaus in Berlins Mitte festgelegt, und ein Neubau für Wechselausstellungen auf einem angrenzenden Grundstück bald beschlossen. 1996 wurde I. M. Pei mit der Planung dieses Erweiterungsbaus beauftragt.